Reinhard Junge

Vita

  • 1946 in Dortmund geboren
  • 1966 Abi, dann Studium in Bochum und Bundeswehr in Ahlen
  • 1977 Referendariat in Hattingen
  • Nach Berufsverbot per Arbeitsgericht und dank großer Solidarität als Angestellter in den Schuldienst übernommen
  • 1979 - 2012 Lehrer in Wattenscheid
  • Seit 2012 Rentner

Sonstiges

  • Arbeitete auch als Postbote, Autobauer, Eisenhärter, Sargträger, Journalist.
  • Mit Jürgen Pomorin, Georg Biemann und Hans-Peter Bordien vier Reportagebücher über „Die Neonazis“ (1978-81).
  • 12 Kriminalromane (6 mit Leo P. Ard, 1 mit Christiane Bogenstahl), Kriminalstorys & Hörspiele
  • 1 Rockkrimi („Klassenfahrt“, 1991).

Der Autor über sich

Ich habe kein Haus, kein Auto, keinen Hund - aber drei tolle Kinder.

Ich habe in etwa 38.000 Deutsch-, Russisch- und Lateinarbeiten korrigiert, aber ohne Magengeschwüre die Rente erreicht.

Ich bin Fan des BVB - und aller Teams, die dem FC Bayern Punkte klauen.

Lebensmotto

  • Nr. 1: "Gott sei Dank, dass ich Atheist bin." (Quelle unbekannt.)
  • Nr. 2: "Ich leb immer wieder von vorne." (Puhdys)
  • Nr. 3: Schröder: "Eines Tages sterben wir."  Snoopy:  "Ja. Aber an allen anderen Tagen nicht."

 ... und noch was: Mein Herz schlägt links!